Medienmitteilungen der schweizer Sektion
- Türkei
Mehr als eine Million Menschen fordern die Freilassung von Taner Kılıç
Mehr als eine Million Menschen aus 194 Staaten fordern die Freilassung von Taner Kılıç, Präsident von Amnesty International Türkei. Sie setzen sich in einer Petition dafür ein, dass sämtliche Anschuld...
- Neues Polizeigesetz im Kanton Bern
«Lex Fahrende»: Amnesty warnt vor Diskriminierung
Amnesty International kritisiert die Aufnahme eines neuen Wegweisungsgrunds «gegen unerlaubtes Campieren» im Polizeigesetz des Kantons Bern. Die «Lex Fahrende» bietet keine Lösung für das Problem der ...
- Mexiko
Mexiko schafft illegal Tausende zurück
Mexiko schickt routinemässig Tausende von Menschen aus Honduras, El Salvador und Guatemala zurück in ihre Länder, ohne das Risiko für ihr Leben und ihre Sicherheit bei der Rückkehr in Betracht zu zieh...
- Stellungnahme zur No Billag-Initiative
Zugang zu Informationen für Minderheiten sicherstellen!
Die Umsetzung der «No Billag»-Initiative würde das Recht auf Meinungs- und Informationsfreiheit insbesondere für sprachliche Minderheiten gefährden. Dies betont die Schweizer Sektion von Amnesty Inter...
- Libyen
Europäische Regierungen mitverantwortlich für Folter und Misshandlungen
Europäische Regierungen sind mitverantwortlich an Folter und Misshandlungen von Zehntausenden Flüchtlingen, Migrantinnen und Migranten in Libyen. Zu diesem Schluss kommt Amnesty International in einem...
- I'M HERE
Mit einem Selfie Menschenrechtsverteidiger unterstützen!
Der traditionelle Briefmarathon von Amnesty International für Gewissensgefangene und Menschen in Gefahr wird dieses Jahr mit einer Online-Kampagne verknüpft. Selfies werden zu einem riesigen Mosaik zu...
- Nigeria
Shell: Ein kriminelles Unternehmen?
Amnesty International fordert Nigeria, Grossbritannien und die Niederlande auf, ein Ermittlungsverfahren gegen den britisch-niederländischen Ölkonzern Shell zu eröffnen. Die Verantwortung des Unterneh...
- Kolumbien
Zivilbevölkerung in Gefahr
Ein Jahr nach der Unterzeichnung des Friedensabkommens zwischen der FARC-Guerilla und der Regierung ist in den besonders umkämpften Gebieten noch kein Frieden eingekehrt. Andere bewaffnete Akteure wie...