Medienmitteilungen der schweizer Sektion
- Blutdiamanten
Der Kimberley-Prozess darf nicht dazu missbraucht werden, Konfliktdiamanten reinzuwaschen
Am 16. November 2015 beginnt in Luanda (Angola) die jährliche Plenarversammlung der Mitglieder des «Kimberley-Prozesses». Amnesty International warnt vor Missbräuchen im internationalen Diamantenhande...
- Bericht
Folter und Repression in China
Anwältinnen und Anwälte, die sich vor Gericht für Folteropfer einsetzen, geraten oft selbst ins Visier des allmächtigen Polizeiapparats in China. Wer vor Gericht dafür plädiert, unter Folter erpresste...
- Syrien
Assads brutales Geschäft mit dem Verschwindenlassen
Seit 2011 hat das syrische Regime mindestens 65‘000 Menschen verschleppt und in überfüllten Kerkern verschwinden lassen. Der Verkauf von Informationen über den Verbleib der Verschwundenen ist inzwisch...
- Asylpolitik Schweiz
Schweiz muss Rückschaffungen in EU-Grenzstaaten und Staaten der Balkanroute aussetzen
Die aktuelle Schweizer Asylpolitik verletzt die Rechte von Flüchtlingen und verstösst gegen das Solidaritätsprinzip, indem sie Menschen in Länder wie Italien, Griechenland und Ungarn zurückschickt. St...
- Welttag gegen die Todesstrafe am 10. Oktober 2015
Die Todesstrafe als Waffe im «Drogenkrieg»?
Die Todesstrafe wird weiterhin im sogenannten Krieg gegen Drogen eingesetzt, wie Amnesty International zum Welttag gegen die Todesstrafe am 10. Oktober kritisiert. Erschreckend viele Staaten richten M...
- Ausgegrenzt
Ungarn als «flüchtlingsschutzfreie Zone»
Ungarn hat mit seinen drakonischen Grenzschutzmassnahmen gegen Flüchtlinge mehrfach Völkerrecht verletzt: Dies ist die Kernaussage eines neuen Berichts von Amnesty International.
- Kriegsverbrechen in Jemen
Amnesty fordert Stopp von Waffenlieferungen
Amnesty fordert einen sofortigen Stopp von Waffenlieferungen an Länder der von Saudi-Arabien angeführten Anti-Huthi-Koalition. Mutmassliche Kriegsverbrechen sollen genau und von unabhängiger Stelle un...
- Gewissensgefangene in Myanmar
Rückfall in alte Muster?
Im Vorfeld der kommenden Wahlen schikaniert und inhaftiert Myanmar in alter Manier Menschen, die nichts anderes tun, als friedlich ihre Meinung zu äussern.