Medienmitteilungen der schweizer Sektion
- Folgen der Abtreibungsgesetzgebung
Irland degradiert Frauen zu Gebärmaschinen
Irland gehört zu den Ländern mit den restriktivsten Abtreibungsgesetzgebungen weltweit. Amnesty International dokumentiert die lebensgefährlichen Folgen der geltenden Regelungen für schwangere Frauen ...
- Offener Brief zu den Überwachungsgesetzen (BÜPF & NDG)
Für Freiheit und Privatsphäre: Gegen jede Überwachung, die nicht verhältnismässig und begründet ist
In einem offenen Brief kritisieren Amnesty International und weitere Organisationen neue Überwachungsmassnahmen wie die Kabelaufklärung und die Vorratsdatenspeicherung, die im Juni im Parlament behand...
- Zwei Jahre nach den Snowden-Enthüllungen
Regierungen halten an Massenüberwachung fest
Regierungen müssen akzeptieren, dass Massenüberwachung unrechtmässig ist und ihre Politik entsprechend ändern, fordern Amnesty International und Privacy International in einem neuen Bericht.
- Nigeria
Kriegsverbrechen hochrangiger Militärs untersuchen!
Das nigerianische Militär hat sich Kriegsverbrechen schuldig gemacht: Mindestens 8.000 Menschen starben in Militärgewahrsam. Die Gefangenen sind verhungert und erstickt, wurden ermordet oder zu Tode g... - Schweiz
Exportkontrolle für Folterwerkzeuge gefordert
Unternehmen in der EU handeln mit «Folterwerkzeugen». Die Schweiz sollte eine Exportkontrolle einführen.
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Katars leere Versprechungen vor der Fussball-WM 2022
Im Mai 2014 hat die katarische Regierung im Hinblick auf die Fussballweltmeisterschaft 2022 mehr Rechte für ArbeitsmigrantInnen zugesagt. Ein Jahr später sind die Resultate ernüchternd, wie ein neuer ...
- Marokko
Mit Folter werden Verdächtige zum Reden und Kritiker zum Schweigen gebracht
Sie schlagen ihre Opfer und lassen sie Positionen einnehmen, die Schmerzen oder Stressgefühle verursachen. Sie simulieren Ertrinken oder Ersticken und wenden psychische oder sexuelle Gewalt an. Die Fo...
- Sperisen-Urteil
Wichtiger Schritt im Kampf gegen Straflosigkeit bei Menschenrechtsverletzungen
Das Urteil gegen den ehemaligen guatemaltekischen Polizeichef Erwin Sperisen wurde in zweiter Instanz bestätigt. Er war am 6. Juni 2014 vom Genfer Strafgericht zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe ve...