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Sport und Menschenrechte

Sport fasziniert die Menschen weltweit: Millionen Zuschauer verfolgen Weltmeisterschaften und olympische Spiele. Diese Grossereignisse sind für die organisierenden Sportverbände wie die FIFA und das IOK längst zum Milliardengeschäft geworden. Die Menschenrechte bleiben dabei häufig auf der Strecke. Amnesty setzt sich dafür ein, dass die Sportverbände und die Gastgeberstaaten ihrer menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht nachkommen: Sportevents dürfen weder dazu führen, dass lokale Gemeinschaften zwangsumgesiedelt werden, noch dass Arbeitsmigranten ausgebeutet werden.

In Kürze

Amnesty International setzt sich dafür ein, dass die Sportverbände und die Gastgeberstaaten ihrer menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht nachkommen: Sportevents dürfen weder dazu führen, dass lokale Gemeinschaften zwangsumgesiedelt werden, noch dass Arbeitsmigrant*innen ausgebeutet werden.

Ein Fussball mit Länderflaggen fliegt ins Tornetz
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Aktuell: Die Fussball-WM 2026 in Nordamerika

Eine Fussball-Weltmeisterschaft sollte ein Turnier für alle sein und die Menschen zusammenbringen. Doch statt Freude, herrscht Angst: Angst vor Unterdrückung, Diskriminierung und Gewalt. Unterzeichnen Sie unsere Petition an die Fifa und fordern Sie d...
Newcastle-Fussballfans im Stadion mit einer grossen Saudi-Arabien-Flagge
© Jonathan Brady / imago

Aus dem AMNESTY-Magazin: Das Machtinstrument Sport

Saudi-Arabien wird zu einem der wichtigsten Player in der Sportwelt – nicht zuletzt dank des Kaufs des englischen Fussball-Clubs Newcastle United. Der Golfstaat nutzt den Sport zur Imagepflege. Und um weltweit an Einfluss zu gewinnen.

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