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© NurPhoto via Getty Images
Todesstrafenbericht 2025
Zahl der Hinrichtungen auf dem höchsten Stand seit 44 Jahren
Zur Medienmitteilung
Fussball-WM 2026
Gianni Infantino muss sich für eine WM ohne Repression aussprechen
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AMNESTY-Magazin März 2026
Autokratien auf dem Vormarsch
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amnesty.ch
Neue Website
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© wikimedia
Das Todesstrafen-Gesetz in Israel muss aufgehoben werden!
Unterzeichnen Sie unsere Petition und fordern Sie den Bundesrat auf, jetzt wirksamen Druck auf die israelische Regierung auszuüben.
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Im Fokus
Generalversammlung von Amnesty Schweiz 2026
Mitglieder von Amnesty rufen zur Ablehnung der 10‑Millionen‑Schweiz-Initiative auf
Naher Osten
Amnesty International fordert dauerhaften Waffenstillstand zum Schutz der Zivilbevökerung
Iran
Rekrutierung von Kindersoldaten ist ein Kriegsverbrechen
Bundesrat lehnt Inklusions-Initiative ab
Gegenvorschlag überzeugt auch nach Überarbeitung nicht
News
14.10.2021
Medienmitteilung
assignment
Afghanistan
Taliban müssen Mädchen umgehend den Schulbesuch gestatten
Mädchen in Afghanistan müssen in die weiterführenden Schulen zurückkehren und ihre Ausbildung fortsetzen können, fordert Amnesty International anlässlich der Veröffentlichung neuer Interviews mit Schü...
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12.10.2021
News
assignment
Iran
Geplante Hinrichtung stoppen
Die iranischen Behörden müssen unverzüglich die am 13. Oktober 2021 geplante Hinrichtung von Arman Abdolali aussetzen. Der junge Mann wurde für ein Verbrechen zum Tode verurteilt, das er als Jugendlic...
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12.10.2021
News
assignment
Covid-19-Impfstoffkrise
Pharma-Konzerne verfehlen selbstgesteckte Menschenrechtsziele
Vakzin-Hersteller wie Pfizer, BioNTech und Moderna haben massgeblich den fairen weltweiten Zugang zu lebensrettenden Impfungen behindert.
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12.10.2021
News
assignment
Friedensnobelpreis 2021
Ein Sieg für die Medienfreiheit
Die Journalistin Maria Ressa und der Journalist Dmitri Muratow erhalten 2021 für ihren Kampf für die Meinungsfreiheit auf den Philippinen und in Russland den Friedensnobelpreis.
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11.10.2021
Medienmitteilung
assignment
China
Uno muss wegen Gräueltaten in Xinjiang handeln
Amnesty International fordert die Uno auf, die schweren Menschenrechtsverletzungen gegen muslimische Minderheiten in China zu untersuchen. Mehr als 323’000 Menschen weltweit haben einen Aufruf zur Fre...
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